Without Colors - by [black-wickelschen.myblog.de]

Ich

Du weißt es mein Kind
Mach deine Augen auf
du bist nicht blind.
Glaub mir, bau darauf

Kleine Denkmäler,
frisch erbaut,
endlose Täler
in der Haut.

Ich stapel weiter
Mäler auf
komm weiter,
versuch es, lauf!

Du wirst schon bald seh'n
du kommst nicht weit
dort wird 'ne Mauer steh'n
wir bleiben zu zweit.

Ich weiß du liebst mich
wie sollt' es anders sein
ich befrei dich
mache deine Seele rein

Ich bin dein bester Freund
der ehrlich ist
der mit dir träumt
dich nie vergisst


Andere Wege sind verkehrt
Ich bin die Lösung
dein Körper ist nichts wert

Ich - Die Klinge

 

Lüge


Sie sah ihn an.
Seine Augen waren verdunkelt, zornig.
Ihre Hand lag auf ihrem Gesicht,
das pochte und schmerzte.
In ihr zog sich alles zusammen.
Sie hatte das Gefühl,
auseinander zu fallen,
wenn sie ihre Hand nicht aufpresste.
Tränen sammelten sich in ihren Augen,
als sie den zweiten Schlag stumm hinnahm.
Ein Teil in ihr schrie auf
und der andere Teil verlangte nach ihm.
Ihn, den sie so sehr liebte.
Der Schmerz breitete sich aus
und hinderte sie am klaren Denken.
Er, der ihr so wichtig war,
verletzte sie,aus einer Laune heraus.
Sie sagte sich,
dass es nie mehr vorkommen würde,
wenn das vorbei war,
doch sie wusste,
dass es eine Lüge war.

Das Kind


Eine rote Träne fällt zu Boden
versickert im schwarzen Staub
Ein Kind das gern würd' mit dir toben
doch du tust als wärst du taub.

Lieber stößt du es dort nieder
in seinem Blick ist's nurnoch leer
schlägst drauf - gar immer wieder
in dem Kind kaum Leben mehr.

Nächtlich weint es heimlich, leise
träumt von einer and'ren Welt
will nun antreten seine Reise
dorthin wo es niemand quält.

Nun liegt es auf dem Flur
ein Messer in der Hand
auf dem Gesicht ein Lächeln nur
als es ins nirgendwo verschwand.



Die Maske


Ich sah dein hasserfülltes Gesicht
- deinen Schmerz.
Ich sah die Tränen,
die geräuschlos
von deiner Wange rollten.
Ich sah,
wie du hinter deinem Vorhang
zusammenbrachst, ganz erschöpft
von der Spielerei.
Ich sah, dass dir niemand half
und dir Beachtung schenkte.
Ich sah eine funkelnde Klinge
dann sah ich noch einmal in den Spiegel
- dort sah ich dich.



Kindlich


Schlafend liegst du da
träumend von der schönen Welt
dort ist alles wunderbar
eine Welt, die dir gefällt.

Du weißt noch nicht was es bedeutet
dich der Kälte zu erwehr'n
die das Leben schwarz umhüllt,
die dich hart macht,gefühllos
und dein Herz mit kalter Leere füllt.

Doch du träumst weiter,
von einer Welt, die dir gefällt
dein Leben ist noch heiter
in deiner schönen, heilen Welt.




Trotz allem


Aus deinem Mund kommen Worte
freundlich, lieb, gefühlvoll
aber in deinen Augen seh ich Hass
berechnend , kalt, boshaft
Deine Hände helfen mir auf
liebevoll, zuvorkommen, warm
doch deine Füße treten mich.

Und ich liebe dich trotzdem.

Unerkannt


Ein Schrei - ein Schnitt
mehr als tausend Worte
doch verdrängt..

ein Tropfen Blut
mehr als ein verschlossenes Kind
doch ungesehen..

ein leerer Blick
mehr als ein Lächeln
doch unerkannt..


Mein Engel

Mein Retter in der Nacht,
du bist der Engel, der mich bewacht
der mich aus der Dunkelheit zog
der Angst mit Liebe überwog
Der Schatten packt mich oft am Bein
doch wirst du der erste sein,
der mir hilft, mich nie verlässt
der mich nie alleine lässt!
Ohne dich, wär ich nicht hier
genau darum danke ich dir
ich mag dich so wie du bist
und hoffe, dass du das nie vergisst!


Eingesperrt



Ich sitze in nem dunklen Raum
Ich atme leis man hört es kaum
Der Raum ist still und kahl
Kalt wie eines Messers Stahl

Ich sitze in dem dunklen Zimmer
Was war das ein kleiner Schimmer?!
Nein,Gedanken verscheuchten,
dieses kleine Hoffnungsleuchten…

Stille


Scharf wie eines Messers Schneide…
Nichts durchbricht das Schweigen…
Wird durch keinen Ton gestört…
Muss mich vor der Stille verneigen…
Sie hat mein leises Weinen gehört…
Wag es nicht noch mal zu stören…
Niemand braucht mehr hinzuhören…

Trümmerhaufen

Wir haben Dinge durchlebt,
die niemand sonst durchlebte
halfen uns gegenseitig, waren füreinander da
Nur eine Erinnerung die vor mir schwebte..
nie mehr werden wir uns nah..

Ich möchte von hier davonlaufen
es kommt mir alles sinnlos vor..
Mein Leben ist ein Trümmerhaufen
ich weiß es, seit ich dich verlor..

Runterschlucken - Du hast nie etwas gesagt
du hast aufgegeben, warst viel zu schwach
ich dachte du wärst der Letzte der je verzagt
und nun lieg ich deshalb lange wach..

Ich möchte von hier davonlaufen
es kommt mir alles sinnlos vor
Mein Leben ist ein Trümmerhaufen
ich weiß es, seit ich dich verlor..

Ich würde alles dafür tun
bitte lass mich nicht mehr allein
wieso kann nur der Tod
dein letzter Freund auf ewig sein?

Ich möchte von hier davonlaufen (einfach laufen)
es kommt mir alles sinnlos vor (so sinnlos)
Mein Leben ist ein Trümmerhaufen (ein Trümmerhaufen)
ich weiß es, seit ich dich verlor.. (seit ich dich verlor)

 

Prinzessin 


Deine Mutter gibt dir Liebe
dein Vater gibt dir Geld
du durchlebst all deine Triebe
in den Mittelpunkt gestellt.

Das Geld und die Liebe
sind dir nicht genug
verteilst deine Hiebe
durch Lüge und Betrug.

 

Licht

Ein kleines Licht
und doch so fern
Ich seh es nicht
doch hab es gern

Ich würd' so gern
bei ihm sein
dieser Stern
für mich allein

Ein Ort voll Ruh'
und Einigkeit
Liebe dazu
und Zweisamkeit.

Ein Ort mit Herz
und ohne Hass
wenig Schmerz
mit Unterlass.

 

Vorbei

Die Klinge
in der Hand
schneidet langsam
und gewandt

das Fleisch
ganz leicht
entzwei
- vorbei

 

Kinder


Hätte ich mir mal nie Kinder angeschafft
waren deine Worte
Worte, so kühl und nur leer

Mit euch ist man nur gestraft
waren deine Worte
siehst du denn nichts Gutes mehr?

 

 


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